Ohrenkorrekturen

Abstehende Ohrmuscheln lassen sich nicht gut verbergen. Sie verursachen deshalb oft einen erheblichen Leidensdruck. Vor allem Kinder leiden – zum Beispiel, wenn sie sich in der Schule fortlaufenden Hänseleien ausgesetzt sehen müssen.

Sogenannte „Segelohren“ oder ähnliche Verformungen der Ohrmuscheln können vielfältige Ursachen haben. Entscheidend aber ist: Das Ganze lässt sich korrigieren. Und das sogar schon sehr früh, denn das menschliche Ohr ist bereits mit sieben bis acht Jahren zu ca. 80% ausgewachsen. Potenziellen Neckereien lässt sich daher nicht erst im späteren Erwachsenenalter, sondern bereits in der Grundschulzeit begegnen.

Die Operation selbst zeichnet sich durch besonders feine Techniken aus, so dass in der Regel nur mit zarten Narben zu rechnen ist. Das Ergebnis ist eine natürliche, in sich harmonisch anliegende Form der Ohrmuschel ohne auffällige Knick- oder Stufenbildung. Auch aufwändige, lange zu tragende Verbände in der Folge der OP sind nicht mehr notwendig. Schon nach spätestens zwei Tagen lassen sie sich durch ein einfaches Stirnband ersetzen.

 

 

 

 

DAUER DER OP:
1 bis 2 Stunden


ANÄSTHESIE:
Örtliche Betäubung mit Dämmerschlaf.
Bei Kindern Vollnarkose


AUFENTHALTSDAUER:
Ambulant


FÄDEN ZIEHEN:
Nach 10 bis 14 Tagen


WIEDER SALONFÄHIG:
Nach 2 bis 3 Tagen


WIEDER ARBEITSFÄHIG:
Nach 2 bis 3 Tagen